10 Tipps zur Selbstvermarktung von Schreinern

Der Traum vieler Handwerker ist es, sich selbstständig zu machen. Ist der Schritt einmal getan, dann geht die Arbeit richtig los. Denn die Kunden stehen nicht einfach so Schlange vor unserer Tür. Da muss dann angepackt werden. Als richtige Handwerker, sind wir das gewohnt.  Hier ist das Stichwort: Marketing. Aus langjähriger Erfahrung heraus, geben wir euch jetzt unsere Top-10-Tipps für einen gelungenen Auftritt. Kurz und knapp zusammengefasst. Los geht’s!

1. Hochwertige Fotos

Gute Fotos sind schon die halbe Miete. Sie lassen den Unternehmensauftritt vertrauensvoller wirken und zeigen, dass sorgfältig gearbeitet wird. Zudem könnt ihr sie in den verschiedensten Kanälen einsetzen und es ist nicht nötig, in einem Dauer-Shooting festzustecken, weil ihr immer wieder feststellen müsst: Mist, das Foto hat eine zu geringe Auflösung oder Es ist einfach nicht aussagekräftig genug.

2. Griffige Texte

Das ist die zweite Hälfte der Miete. Gute Texte regen den Kunden zum Lesen an und liefern die wichtigsten Informationen. Texte im Bereich Online sind eher kurz gehalten, bei Printmedien kann es auch mal länger werden. Solltet ihr Probleme mit dem Texten haben, holt euch ruhig Hilfe ins Boot. Professionelle Texter können diese Aufgaben übernehmen.

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3. Homepage

Die Homepage ist mittlerweile zum Informationsmedium Nummer Eins geworden. Die digitale Welt hat immense Bedeutung und deshalb solltet ihr hier Präsenz zeigen. Entweder beauftragt ihr eine Agentur mit dieser Aufgabe oder ihr versucht euch selbst dran. Mittlerweile gibt es viele Online-Anbieter, die eine Do-It-Yourself-Variante anbieten.

4. Social Media

Die sozialen Medien sind für viele kleinere Unternehmen noch unbekanntes Terrain. Dabei sind sie extrem hilfreich! Im Prinzip ist es kostenloses Marketing. Inhalte müsst ihr selbst kreieren und posten – das kostet Zeit, aber es lohnt sich. Ihr erreicht eure Zielgruppe schnell, könnt mit ihr kommunizieren und eure Bekanntheit wird gesteigert. Auch hier es natürlich möglich, eine Agentur zu beauftragen. Das kommt immer auf euch an. Und die Auswahl an sozialen Medien ist groß – da ist für jeden etwas Passendes dabei!

5. Newsletter

Über einen Newsletter könnt ihr eure Kunden über Neuigkeiten aus dem Unternehmen oder über neue Produkte auf dem Laufenden halten. Durch den Versand per E-Mail habt ihr die Möglichkeit auf eure Homepage und die Social Media Kanäle zu verweisen. Wenn ihr einen Blog führt, dann schlagt auch hierfür die Werbetrommel.

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6. Kunden- und Mitarbeitermagazin

Ob dick oder dünn, klein oder groß, jeden Monat oder nur alle paar Monate – bei einem Magazin dieser Art kommt es auf euch an und wie viele Inhalte ihr habt. Teilweise bietet sich diese Art der Kommunikation erst ab einer bestimmten Unternehmensgröße an. Doch auch ein kleiner Vierseiter kann schon ausreichen. Denkt nicht nur in XXL-Formaten. Wenn ihr etwas zu sagen habt, dann sagt es! Zudem ist es gut, wenn ihr nicht nur Online, sondern auch Offline mit euren Medien unterwegs seid. Schaut doch einfach mal in unser Kundenmagazin Maschinen und Mehrwert rein!

7. Visitenkarten

Ich höre euch gerade laut lachen. Ihr denkt euch bestimmt: Jetzt kommt der uns da mit Visitenkarten an – so was Mickriges!  Falsch! Stellt euch folgendes Szenario vor: Ihr habt eine Visitenkarte aus normalen Papier, keiner aufregenden Schrift und in einer gängigen Größe. Nun gebt ihr diese Karte einem potentiellen Kunden. Die Karte verschwindet bei ihm in einem Haufen aus Visitenkarten – alle sind vom Aufbau wie eure. Ihr hebt euch nicht von der Masse ab. Ändert ihr die zum Beispiel nur die Größe der Karte – dann streckt eure Karte ganz keck ihre Ecken aus dem Stapel heraus. Ziel erreicht, oder?

8. Imagebroschüre

Eine Imagebroschüre muss nicht lang sein – sie muss nur genau auf den Punkt bringen, was euch als Unternehmen ausmacht und wie ihr eure Arbeitskultur lebt. Hier ist es nicht wichtig, dass ihr euere Produkt bewerbt. Es geht um euch, euren Spirit und eure Werte.

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9. Flyer

In einem Flyer könnt ihr hingegen zum Beispiel eure Produkte bewerben. Produktflyer sind informativ und bieten Fakten für den Kunden. Nicht alle Kunden sind online unterwegs und freuen sich auch über etwas Handfestes.

10. Tag der offenen Tür

Bei einem Tag der offenen Tür könnt ihr euch von eurer besten Seite zeigen – anders als auf Messen,  habt ihr hier den Heimvorteil. Diese Tage dienen nicht nur für die Akquise von Kunden, sondern auch zur Rekrutierung von potentiellen Mitarbeitern. Über Vorträge, Arbeitsbeispiele und Vorführungen von Geräten – hier könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen. Und by the way – so etwas ist auch guter Content für die sozialen Medien und einen Newsletter.

 

Wenn ihr euren Spaß und die Leidenschaft an der Arbeit nach außen tragt, dann merkt das auch eure Zielgruppe. Verstellt euch nicht, sondern bleibt authentisch!

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